9,90 €
205 S., Softcover
Coverabbildung: (c) Ida Casaburi
ISBN: 978-3-9814953-4-8

 

erschienen 2016

 

Ersterscheinung als Hardcover 2010

sofort lieferbar

NEU  

Hörprobe aus Kapitel "Der Zettel"

gelesen von René Wagner

Ida Casaburi

 

Der Lockruf

 

 

Der exzentrische Buchrestaurator Axel Menzel glaubt nur eine Frau lieben zu können, die wunderschön ist. Als Billa erkennt, dass sie für ihn nahezu unsichtbar ist und seinen Ansprüchen nie genügen würde, verlässt sie ihn.

Die Trennung setzt Axel unvermutet zu. Von einem lukrativen Auftrag, der ihn kurz darauf nach Neapel führt, erhofft er sich etwas Ablenkung. Doch eine rätselhafte Botschaft im Kopfteil seines Bettes und das Selbstportrait einer faszinierenden Frau werfen ihn völlig aus der Bahn. Von der Vorstellung besessen, diese betörende Verführerin zu finden, folgt Axel ihrem Lockruf, von den gefährlich-sten Vierteln Neapels bis in ein Dorf an der bretonischen Küste. Und Billa? Ihr Schatten verlässt ihn nie...

Der Lockruf ist eine Odyssee, die am Ende die Frage aufwirft, ob manche Reisen nur Minuten dauern und ob die Wirklichkeit nicht eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traums.

Er ist auch eine Hommage an den englischen Autor Robert Aickman, dessen strange stories Ida Casaburi zu diesem Roman inspiriert haben.

 

»Diesem klugen und trotz der düsteren Thematik hellen Büchlein wünscht man viele Leser.«


Maria Herlo, Mannheimer Morgen

»Der Kurzroman destilliert die Erzählung auf das Wesentliche hin zu einer äußerst raffinierten Spannung und bietet mit seinem offenen Ende die Möglichkeit kontroverser Diskussionen.«


Nussbaum Medien

Ida Casaburi

 

C wie Chiara, D wie Davonfliegen

 

 

Haben wir die Wahl, wie das Leben mit uns spielt? Chiara Alberti glaubt, dass ihre Karten nicht gut gemischt wurden. An dem Vermächtnis ihrer Vorfahren trägt sie schwer. Mit ihrem Elternhaus in Italien verbindet sie keine guten Erinnerungen, und sie leidet an einer unentdeckten Krankheit, die sie seit ihrer Kindheit vergiftet. Als junge Frau entflieht Chiara der kleinen Provinzstadt am Fuße des Vesuvs. Auf dem Weg zur Selbstfindung gerät sie in unglückselige Beziehungen zu Männern, sie verliert ihre beste Freundin und ringt um die Liebe ihrer Tochter. In ihrem Kampf verlässt sie immer wieder der Mut. Und doch ist es nicht zuletzt die Mutlosigkeit, die sie zur Kämpfenden werden lässt.

In ihrem dritten Roman entwirft Ida Casaburi eine einfühlsame, atmosphärisch dichte Erzählung, die den Leser in die Lebensart der Süditaliener eintauchen lässt.

 

»C wie Chiara, D wie Davonfliegen ist ein tragikomischer Roman. Ida Casaburi erzählt die lebendige, turbulente Geschichte temporeich, mit viel Sprachwitz und überbordender Fantasie, aber ohne Ausuferungen.«


Dieter Wunderlich

»Vor den Treppengeistern hat die kleine Chiara keine Angst, sie sind weder böse noch gefährlich, bedauerlich nur, dass sie gegen Melancholie so wenig ausrichten können, gegen das Gefühl, allein zu sein. Mit großer Kunst [...] mit bezaubernder Sprachkraft beschreibt Casaburi den Alltag der Heldin, das Maß ihrer Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit.«


Mannheimer Morgen

»Auch in ihrem dritten Buch fesselt Ida Casaburi durch ihren außergewöhnlichen Sprachstil. Lakonisch, beobachtend und doch sehr warmherzig erzählt sie von einem Leben voller Brüche, das schrecklich hätte enden können, aber einfach immer weitergeht und weitergeht, bis daraus am Ende doch eine glückliche, selbstbewusste Frau erstanden ist. Wie "Das Hausmädchen mit den Diamantohrring" kein Selbstläufer, aber eine Bereicherung für jeden größeren Belletristikbestand.«


Ute Horak-Mayr, ekz bibliotheksservice

19,90 €
157 S., geb. mit Lesebändchen
Coverabbildung: (c) Ida Casaburi
ISBN: 978-3-9814953-1-7

 

erschienen 2013

sofort lieferbar

 

NEU                                                                

Hörprobe aus Kapitel "A wie Abschied"

gelesen von Katharina Voß

Hörprobe "G wie Gift" und "V wie Violetta" 

gelesen von Sabina von Paleske

               Presse - Lesung

               C wie Chiara, D wie Davonfliegen

               Quelle: Echo Online

               Feuilleton. Mannheimer Morgen

Ida Casaburi

 

Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring

 

 

Sole Kotilge verlässt nach einem Streit ihr Elternhaus und wohnt bei einer Freundin. Ein Abstieg von Kempinski zu Jugendherberge und von Prinzessin auf der Erbse zu Cinderella: kein Auto, nur ein Klappbett unter einer winzigen Dachluke ohne Blick und mit drei Jobs keine Zeit, um ihre Examensarbeit zu beenden. Das ändert sich, als sie die etwas seltsame Annonce von Norman Braun liest:

Alleinstehender Akademiker sucht einfache, absolut unscheinbare Haushälterin mit vegetarischen Kochkenntnissen. Freie Zeiteinteilung, gute Bezahlung, separate Wohnung, Pkw.

Die ideale Stelle, theoretisch, denn Sole ist alles andere als einfach und keineswegs unscheinbar. Sie hat eine große Ähnlichkeit mit dem Hollywoodstar Scarlett Johansson und dem berühmten Portrait „Das Mädchen mit dem Perlenohrring” von Jan Vermeer van Delft.

Da hilft nur eines: Aus dem Schwan muss ein hässliches Entlein werden. Ein verwickeltes Maskenspiel beginnt.

 

»Skurrile Typen in den Stadtschluchten von Mainhattan [...], als ob wirklich ein italienischer Woody Allen Pate gestanden hätte.
Ein Boléro, der sich in ein furioses Finale steigert [...] feinstes Boulevard. Und das ist selten.«


Michael Bauer, kurzdielyrik

»Ähnlich wie Kurt Tucholski in "Schloss Gripsholm" erzählt Ida Casaburi eine scheinbar mit leichter Hand komponierte Geschichte. Die von der Filmkomödie "Tootsie" inspirierten Verkleidungen bzw. Irrungen und Wirrungen der Liebe werden von der Autorin in
"Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring" beschwingt und temporeich, einfallsreich und witzig vorangetrieben. Nebenbei spielt sie immer wieder auf Kinofilme an, nicht nur auf "Tootsie", sondern zum Beispiel auch auf "Casablanca", "Der letzte Tango in Paris",
"9 1/2 Wochen" und "Das Mädchen mit dem Perlenohrring".
Die Lektüre von "Das Hausmädchen mit dem Diamantohrring" vermittelt gute Laune und ist Unterhaltung vom Feinsten.«


Dieter Wunderlich

19,90 €
171 S., geb. mit Lesebändchen
Coverabbildung: (c) Ida Casaburi
ISBN: 978-3-9810798-9-0


erschienen 2010


sofort lieferbar

NEU                                                                

Hörprobe 

gelesen von Karen Schulz-Vobach

            

Pressestimmen  

              »Ein modernes Märchen«

          

             »Turbulente Story

               mit köstlichen Dialogen,

               absurden Szenen und

               unerwarteten Wendungen«

 

             

               SZ-Journalisten empfehlen

 

19,90 €
183 S., geb. mit Lesebändchen
Coverabbildung: (c) Gaby Jacob
ISBN: 978-3-9810798-4-5


erschienen 2010


sofort lieferbar

Hörprobe aus Kapitel "Der Zettel"

gelesen von René Wagner

Ida Casaburi

 

Der Lockruf

Die Ehe von Axel Gennaro Menzel ist gescheitert, daran, dass er trinkt, keine Kinder will und nur eine Frau lieben könnte, die keinen Deut weniger als wunderschön wäre, und Billa ist es weiß Gott nicht. Sie ist irgendwie unsichtbar.

Während eines geschäftlichen Aufenthalts in Neapel gerät der schüchterne Buchrestaurator durch das Selbstportrait einer schönen Frau und einen Zettel, der im Kopfteil seines Bettes steckt, in den Sog seltsamer Ereignisse. Seine Irrfahrt endet in einem Fischerdorf an der französischen Atlantikküste. Dort, anknüpfend an die seltsam dunklen Worte des Logbuchs von Kapitän Monnier, beginnt er die Umstände aufzuschreiben, die ihn an diesen Ort geführt haben. Unbehagen und Irritation wachsen angesichts eines Erzählers, mit dem einiges nicht stimmt. Realität und Fiktion verschmelzen zu einem packenden inneren Drama.

 

»Es gibt faszinierende Traumsequenzen in "Der Lockruf", und man könnte auch den gesamten Inhalt für einen Traum halten, denn die schrägen Figuren und die absurden, geheimnisvollen Begebenheiten sind nicht von dieser Welt. Mit viel Fantasie und Kreativität hat Ida Casaburi einen surrealen Kosmos voller Rätsel und Merkwürdigkeiten geschaffen. Die melancholische Atmosphäre ist ungemein dicht. Das an M. C. Escher erinnernde Titelbild der Taschenbuchausgabe passt sehr gut zu dem ebenso poetischen wie surrealen und geheimnisvollen Roman "Der Lockruf", mit dem Ida Casaburi ihr großes erzählerisches Können beweist.«


Dieter Wunderlich, Autor und Rezensent

 

19,90 €
277 S., geb. mit Lesebändchen
Coverabbildung: (c) Alisa Duerr
ISBN: 978-3-9810798-7-6


erschienen 2012


sofort lieferbar

             

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Presse

                Mannheimer Morgen, 10.04.2012

         

Hörprobe

gelesen von Andrea van Bebber

Andrea van Bebber

Töne durch die Wand

»Meine Gitarre. Ich schloss sie in die Arme, spürte das Holz,

glatt und unverbraucht, spürte, wie groß sie war.

So groß, wie ich werden würde. Mit ihr.«

Anne, ein Kind der Nachkriegsgeneration in den 60er und 70er Jahren, lebt in einer spießbürgerlichen Familie: mit der großen Schwester, dem vier Jahre jüngeren Bruder, der Leid geplagten, widerstandslosen Mutter und dem cholerischen Vater, der die ganze Familie in Atem hält. Als sie zur Kommunion eine Gitarre geschenkt bekommt, ist es die Musik, die für sie zum Refugium und Rettungsanker wird. Mit ihrer Hilfe gelingt es ihr, kleine, immer wieder von Konflikten geprägte Schritte zu wagen, in der Hoffnung, der Gewalt und emotionalen Kälte ihrer Kindheit und Jugend entfliehen zu können. Als junge Frau lernt sie Jan kennen, und schon bald beschließen die beiden, zu heiraten. Annes Wunsch, in einer neuen Familie Sicherheit und Geborgenheit zu finden, scheint sich nun zu erfüllen. Doch als sie ihr Kind verliert, überstürzen sich die Ereignisse.

 

»Der Autorin gelingt die Evokation von Kindheitsträumen, in denen Bilder entstehen, die erzählerisch und sprachlich von großer suggestiver Kraft sind.«


Rhein-Neckar-Zeitung

»Andrea van Bebber spielt mit den Worten und präsentiert ein fein geschnürtes Paket intensiver Sprachelemente.«


Mannheimer Morgen

»Eine "coming of age"-Geschichte, manchmal erbarmungslos hässlich, manchmal zart und süß – aber immer mit einem äußerst ehrlichen literarischen Ton. Larmoyanz und Selbstmitleid ist der Autorin fremd, mit treffsicheren und sprachlich starken Bildern bannt sie die Vergangenheit zu einem bezwingenden Lebensportait von großer literarischer Meisterschaft. Beeindruckend und berührend!«


Markus Schneider, Bücherland Sinsheim

»Andrea van Bebber schafft es mit ihrer feinfühligen Schreibweise und ihrem genauen Gespür für Worte und Situationen, dass die Leser/innen sofort Teil an Annes (Seelen-)Leben haben [...]

Der tiefgehende Debütroman ist unbedingt lesenswert.«


an.schläge, Wien

Kara Benson

Briefe aus Simbabwe

Aus dem Vorwort

Die Sammlung meiner Briefe aus Simbabwe entstand in der Zeit von 2003 bis 2006, als ich mit meinem Mann, der für eine NGO arbeitet, in Simbabwe lebte.

Mit meiner Freundin Hannah hielt ich stetigen Kontakt, und meine Briefe an sie, in denen ich über die Ereignisse im Land, über meine Erlebnisse und meine Gedanken berichte, stellen gleichzeitig eine Art Tagebuch dar.

Mit diesem Buch möchte ich meine Erfahrungen, die atemberaubend schön und unvergleichlich, aber zugleich auch verwirrend und erschreckend sind, einem größeren Leserkreis näher bringen.

Die Briefe zeichnen ein sehr detailliertes und sehr persönliches Bild von Simbabwe. Andere, die in diesem Land leben, würden vermutlich die Ereignisse aus einer ganz anderen Sicht schildern. Wie unterschiedlich solche Erzählungen jedoch ausfallen mögen, die Frustration darüber, wie dieses wunderbare Land dem Verfall preisgegeben wird, ist eine Erfahrung, die ich mit vielen Simbabwern teile. Wie ruhig und gelassen diese Menschen dennoch auf die politischen Repressalien reagieren, hat mich immer wieder verwundert. Ihre Heiterkeit und ihren herrlichen Sinn für Humor scheinen sie sich nicht nehmen zu lassen.


Kara Bensons Erzählstil ist leicht, lebendig und kraftvoll, zuweilen begleitet von bissiger Ironie.

Anne Schuster

Begegnung mit einer Vergessenen

"Draußen vor dem Fenster wartet die Nacht darauf, dass ich sterbe."  So beginnt Marias schicksalhafte Erzählung. Die sechsfache Mutter, die zuvor versucht hat, sich aus ihrer einengenden Ehe und den starren gesellschaftlichen Konventionen des 19. Jahrhunderts zu befreien, verbringt ihr letztes Lebensjahr in der psychiatrischen Anstalt, ihrer Sprache beraubt, der Körper gelähmt. Wer wird ihr zuhören, wenn sie sich erinnert?

Der fesselnde Debütroman der südafrikanischen Autorin Anne Schuster porträtiert zwei starke und freiheitsliebende Frauen auf dem Weg zu sich selbst: Maria Jacoba Schultz und ihre Urenkelin Anna Bertrand, die das Schweigen über Maria nicht zur Ruhe kommen lässt. Anna versucht, Stück für Stück dem Schicksal ihrer Urgroßmutter auf die Spur zu kommen und erkennt dabei, was in ihrem eigenen Leben wirklich wichtig ist.

Begegnung mit einer Vergessenen ist ein zeitloses, mutiges Buch über Moral und Macht, den Kampf der Geschlechter und die Selbstbestimmung der Frau – damals wie heute.

»Jedes Kapitel birgt eine Schatzkiste voller Juwelen;
es entfaltet sich eine schillernde Erzählung.«

Oprah Magazine

»Eine Doppelbiografie – spannend wie ein Krimi.«

Schwäbische Zeitung

»Filmreifes Krimi-Juwel.«

LiteraturNachrichten

 

Die Übersetzung aus dem Englischen erhielt einen "Zuschuss für literarische Entdeckungen" vom Auswärtigen Amt durch die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. 

19,90 €
212 S., geb. mit Lesebändchen
Aus dem Englischen von Bettina Weiss
Coverabbildung: (c) Marina Volkova
ISBN: 978-3-9810798-3-8


erschienen 2008


sofort lieferbar

Hörprobe aus Kapitel "Anna Bertrand, Kapstadt 2004"

gelesen von Bettina Weiss

             

           

             Leserstimmen auf lovely books

8,00 €
214 S., Tb.
Aus dem Englischen von Bettina Weiss
Coverabbildung: (c) Ilania Abileah
ISBN: 978-3-9810798-0-7


erschienen 2006


sofort lieferbar

Dianne Case

Nicht alles ist ein Zauberspiel

Auch in Südafrika gibt es die starken, schwachen und witzigen Frauen in der Literatur, wie sie seit Eva Heller, Hera Lind, Gaby Hauptmann und anderen in Deutschland als verlegerische Erfolgsrezepte gelten. Nach Marita van der Vyver und Rachelle Greeff, die die afrikaanssprachige Männerlandschaft aufmischten, begab sich Dianne Case ins Getümmel um Frauen mit viel Drive und einigen Defiziten.

Fantasievoll, urkomisch und manches Mal auch auf groteske Weise begegnet Jennifer, mit der tatkräftigen Unterstützung ihres "guten" und "bösen" Schutzengels, den Herausforderungen des Lebens.

Leserstimmen auf lovely books

8,00 €
140 S., Tb.
bebildert
Aus dem Englischen von Kara Benson 
Coverabbildung:(c) Kara Benson
ISBN: 978-3-9810798-1-4


erschienen 2006


sofort lieferbar

Hörprobe aus

Kapitel "Der Mugabe-Tsunami"
gelesen von Kara Benson
    

 

             Leserstimmen auf lovely books

8,00 €
124 S., Tb.
bebildert
Coverabbildung: (c) Kara Benson
ISBN: 978-3-9810798-2-1


erschienen 2006


sofort lieferbar

Hörprobe aus Kapitel "Fugly"
gelesen von Kara Benson    

Kara Benson

Letters from Zimbabwe

Trent's pick-up has a name: Fugly. Yes, it means exactly what you think it does! When he came to pick me up, I thought a nightmare had rolled into our yard. They must have collected bits and pieces for decades and stuck them together to make this pick-up with a closed platform. Nothing matched, and it did not even have a colour... The windscreen had so many cracks that your eyesight needed to be excellent to see through it, even without rain. The doors were pockmarked, as if someone had tested a hammer on them. They only opened from the inside. Added security, what a bonus!

Kara is a cosmopolitan woman in the prime of her life. After living in Asia, Australia, and eastern Africa, she is now living, for the first time, in southern Africa. Quite different from the protagonists in Norman Rush's stories "Whites", whose loss of optimism and courage is echoed in laments about the dirt, the boredom, and the barren land scorched by the fierce sun, Kara takes a refreshing stance towards her new home.

She derives her energy from writing letters to her best friend Hannah and from nature and people she encounters on her frequent travels through Zimbabwe.

Kara Benson's style stands out due to its lively, powerful, and evocative way of narration which is, at times, pointedly ironic.

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